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So,

 

mein wochenende war eigentlich mal wieder ganz lustig, auch wenn wir diesmal nicht zum frisbee spielen gekommen sind, weil wir nicht genug leute zusammen bekommen haben. Vielleicht nächstes wochenende wieder..

Freitag war nicht so viel los.. das war eher alles ein bißchen entspannt.

 

Samstag ging es dann nochmal nach Tri-County in die mall ein bißchen einkaufen und abends hatten wir noch ein paar leuten einen "Spieleabend" irgendwo sonstwo in Cincinnati.. war auch ganz lustig. Haben den ganzen abend familienduell und Wii gespielt.. also wir hatten schon spaß... und heute ist halt der typische sonntag. Bin nur ein bißchen am gammeln.. immerhin bin waren wir gestern auch erst gegen 3 zu hause...

 

Nächstes wochenende steht dann ein Geburtstag an.. ich weiß ehrlich gesagt nicht von wem, aber ich wurde eingeladen. Und das wochenende darauf wollten wir wahrscheinlich mal gucken ob es hier in cincinnati ein paar gute clubs gibt.. außerdem steht übernächstes woche auch noch das camp kern an.. ich weiß immer noch nicht genau was los ist, aber es wird schon gut werden.. ihr kriegt natürlich dann auch wieder berichte UND FOTOS

 

Das war's eigentlich von hier... wenn's bei euch was neues gibt lasst es mich wissen  

7.10.07 21:56


Camp Kern

Das waren 3 Tage in der "Wildnis"..

Wir sind Mittwoch Vormittag mit dem typischen amerikanischen Schulbus von der Schule aus losgefahren. Nach einer knappen Stunde waren wir dann auch schon im Camp.
Übernachtet wurde aber nicht im Zelt sondern in einem Bungalow... der "Elk Lodge"

Den ersten Teil des Tages haben wir mit Spielen für die Kinder verbracht und wir "Lehrer" konnten uns entspannen. Nach dem Mittag (auf das ich nicht näher eingehen muss, weil es wahrscheinlich typisch für solche trips ist) ging es dann auf in die Wälder. Das war wahrscheinlich für uns alle gleich spannend..

Abends ist dann nicht mehr soooo viel passiert. Mit den Mädchen gab es keine Probleme, die Jungs waren ein bißchen lauter, aber das haben wir auch in den Griff bekommen. Außerdem hatten wir ein paar Probleme mit einem unserer "Diabetis-Jungs". Von 40 Kindern waren immerhin 3 "zuckerkrank". Nachdem sich seine Werte dann aber auch irgendwann wieder normalisiert haben konnten wir auch irgendwann schlafen gehen.

Am zweiten Tag ging es vormittags wieder in die Wälder. Das Wetter hat nicht unbedingt mitgespielt, aber man gewöhnt sich an den Regen. Wir wurden in 2 Gruppen aufgeteilt. Für uns ging es zuerst zum "Survival Training". Die Kinder sollten mit Hilfe von einer Packung Streichhölzer ein paar ML Wasser zum kochen bringen und einen "Unterschlupf" bauen. Sie haben ein erstaunlich großes Feuer zu stande gebracht. Ihre "Hütte" war dafür nicht ganz sooo gut. Könnte daran liegen, dass die meisten mehr mit dem Feuer beschäftigt waren... das war natürlich auch ein bißchen interessanter. Danach ging es dann zur "Zip Line". Mir fällt gerade das deutsche Wort dafür nicht ein. Eine Art Seilbahn, die von einem ca. 10m hohen Turm abwärts ging.
Nach dem Essen ging es dann zum Little Miami River, wo wir eigentlich auf eine White Water Rafting Tour gehen wollten. Wir mussten leider ein paar Abstriche beim Thema White Water machen... aber eine Rafting Tour war es dann ja trotzdem noch. Andi (unser 7.Klasse-Lehrer) und ich hatten leider die Truppe die mehr mit Reden und Schwimmen beschäftigt war als mit Paddeln. So wie es aussah hatten alle Kindern Angst davor ins Wasser zu fallen außer unsere Jungs (und Mädchen). Die haben schon nach der ersten Meile gefragt, ob sie nicht einmal schnell ins Wasser springen dürfen. Irgendwann war es dann auch soweit... letztendlich musste aber wirklich jeder mindestens einmal ins wasser, da der Fluss an manchen stellen einfach zu flach war um zu paddeln. An den stellen musste das boot dann getragen werden.

Nach dem dinner ging es dann noch auf eine Nachtwanderung. Eigentlich sollten die kinder dabei auch wieder viel lernen, aber dazu ist es nicht so wirklich gekommen, weil andi mehr damit beschäftigt war die kinder zu erschrecken, als sie in ruhe unserer führerin zu hören zu lassen. Am ende wurden dann nur noch geistergeschichten über den see vor unserer haustür erzählt, die komischerweise sogar von jedem geglaubt wurden.
Deshalb haben wir uns dann auch entschieden, dass wir das ganze spiel noch weitertreiben müssen, wenn die kinder im bett sind. Deshalb durfte ich nachts noch mit einem mädchen zusammen in "verkleidung" nach draußen vor das fenster der jungs um ein bißchen lärm zu machen... was letztendlich zu einer kleinen "massenpanik" in unserem bungalow geführt hat.

Nachdem die kinder dann ihren schreck hatten, ging es für uns lehrer los, weil unser "Katastrophen-Radio" die ganze nacht über anging. Wir hatten 2 Tornado-Warnungen. Der Chef vom Camp konnte uns aber beruhigen, da die Warnungen nicht für uns galten. Die Tornados waren etwas weiter südlich.

Heute vormittag gab es noch einen Orientierungslauf über das gelände. Nur mit Karte und Kompass und dann ging es wieder im Bus zurück zur Schule.

Insgesamt war es ein echt lustiger Trip. Ich hatte viel spaß mit Lehrern und schülern.

Außerdem habe ich es mal wieder geschafft nicht ein einziges Foto zu machen. Aber keine angst. Brooke und Emily haben fotografiert und sie wollen die Fotos noch rumschicken. Sobald ich sie bekomme, werde ich ein paar hier reinstellen

Ich werde mich jetzt noch ein bißchen entspannen und heute nachmittag geht es dann auch schon wieder zum frisbee.

Das war die kurzfassung von unserem Camp-Aufenthalt.

Bis dann
Buddy
19.10.07 20:48


Camp Kern

Das waren 3 Tage in der "Wildnis"..

Wir sind Mittwoch Vormittag mit dem typischen amerikanischen Schulbus von der Schule aus losgefahren. Nach einer knappen Stunde waren wir dann auch schon im Camp.
Übernachtet wurde aber nicht im Zelt sondern in einem Bungalow... der "Elk Lodge"

Den ersten Teil des Tages haben wir mit Spielen für die Kinder verbracht und wir "Lehrer" konnten uns entspannen. Nach dem Mittag (auf das ich nicht näher eingehen muss, weil es wahrscheinlich typisch für solche trips ist) ging es dann auf in die Wälder. Das war wahrscheinlich für uns alle gleich spannend..

Abends ist dann nicht mehr soooo viel passiert. Mit den Mädchen gab es keine Probleme, die Jungs waren ein bißchen lauter, aber das haben wir auch in den Griff bekommen. Außerdem hatten wir ein paar Probleme mit einem unserer "Diabetis-Jungs". Von 40 Kindern waren immerhin 3 "zuckerkrank". Nachdem sich seine Werte dann aber auch irgendwann wieder normalisiert haben konnten wir auch irgendwann schlafen gehen.

Am zweiten Tag ging es vormittags wieder in die Wälder. Das Wetter hat nicht unbedingt mitgespielt, aber man gewöhnt sich an den Regen. Wir wurden in 2 Gruppen aufgeteilt. Für uns ging es zuerst zum "Survival Training". Die Kinder sollten mit Hilfe von einer Packung Streichhölzer ein paar ML Wasser zum kochen bringen und einen "Unterschlupf" bauen. Sie haben ein erstaunlich großes Feuer zu stande gebracht. Ihre "Hütte" war dafür nicht ganz sooo gut. Könnte daran liegen, dass die meisten mehr mit dem Feuer beschäftigt waren... das war natürlich auch ein bißchen interessanter. Danach ging es dann zur "Zip Line". Mir fällt gerade das deutsche Wort dafür nicht ein. Eine Art Seilbahn, die von einem ca. 10m hohen Turm abwärts ging.
Nach dem Essen ging es dann zum Little Miami River, wo wir eigentlich auf eine White Water Rafting Tour gehen wollten. Wir mussten leider ein paar Abstriche beim Thema White Water machen... aber eine Rafting Tour war es dann ja trotzdem noch. Andi (unser 7.Klasse-Lehrer) und ich hatten leider die Truppe die mehr mit Reden und Schwimmen beschäftigt war als mit Paddeln. So wie es aussah hatten alle Kindern Angst davor ins Wasser zu fallen außer unsere Jungs (und Mädchen). Die haben schon nach der ersten Meile gefragt, ob sie nicht einmal schnell ins Wasser springen dürfen. Irgendwann war es dann auch soweit... letztendlich musste aber wirklich jeder mindestens einmal ins wasser, da der Fluss an manchen stellen einfach zu flach war um zu paddeln. An den stellen musste das boot dann getragen werden.

Nach dem dinner ging es dann noch auf eine Nachtwanderung. Eigentlich sollten die kinder dabei auch wieder viel lernen, aber dazu ist es nicht so wirklich gekommen, weil andi mehr damit beschäftigt war die kinder zu erschrecken, als sie in ruhe unserer führerin zu hören zu lassen. Am ende wurden dann nur noch geistergeschichten über den see vor unserer haustür erzählt, die komischerweise sogar von jedem geglaubt wurden.
Deshalb haben wir uns dann auch entschieden, dass wir das ganze spiel noch weitertreiben müssen, wenn die kinder im bett sind. Deshalb durfte ich nachts noch mit einem mädchen zusammen in "verkleidung" nach draußen vor das fenster der jungs um ein bißchen lärm zu machen... was letztendlich zu einer kleinen "massenpanik" in unserem bungalow geführt hat.

Nachdem die kinder dann ihren schreck hatten, ging es für uns lehrer los, weil unser "Katastrophen-Radio" die ganze nacht über anging. Wir hatten 2 Tornado-Warnungen. Der Chef vom Camp konnte uns aber beruhigen, da die Warnungen nicht für uns galten. Die Tornados waren etwas weiter südlich.

Heute vormittag gab es noch einen Orientierungslauf über das gelände. Nur mit Karte und Kompass und dann ging es wieder im Bus zurück zur Schule.

Insgesamt war es ein echt lustiger Trip. Ich hatte viel spaß mit Lehrern und schülern.

Außerdem habe ich es mal wieder geschafft nicht ein einziges Foto zu machen. Aber keine angst. Brooke und Emily haben fotografiert und sie wollen die Fotos noch rumschicken. Sobald ich sie bekomme, werde ich ein paar hier reinstellen

Ich werde mich jetzt noch ein bißchen entspannen und heute nachmittag geht es dann auch schon wieder zum frisbee.

Das war die kurzfassung von unserem Camp-Aufenthalt.

Bis dann
Buddy
19.10.07 20:48


So nach ziemlich langer zeit muss ich wohl mal wieder was schreiben.

Zimlich viele neue Sachen passieren hier drüben nicht. Aber dieses Wochenende war mal wieder ein bißchen was los. Am Freitag bin ich direkt nach der Schule mit unserer Kindergartenassistentin nach Kentucky gefahren. Erst zur Transylvania University um ein Field Hockey-Spiel ihrer Tochter anzugucken.
Die Universität war relativ klein. 1100 Studenten, von denen aber knapp die Hälfte auf dem Campus wohnt und ein Jahr an der Universität kostet 27.000$!!!
Danach ging es dann weiter in Richtung Osten zur Eastern Kentucky University. Eine staatliche Universität. Das bedeutet, dass es nicht ganz so teuer ist, wie die private Transylvania, aber immerhin auch noch 15.000$ pro Jahr. Die EKU bietet aber immerhin auch noch die Möglichkeiten auf ein Sportstipendium an. Genau das hatte die Nichte von unserer Assistentin. Sie spielt Volleyball für die Universität und bekommt die Ausbildung deshalb umsonst.
Um noch einmal zur Größe der EKU zu kommen. Es ist nicht vergleichbar mit Universitäten in Deutschland. Der Campus hatte die Größe einer Kleinstadt. Der Campus hatte sogar sein eigenes Polizeirevier mit 5 Streifenwagen. Es war unglaublich was ich da gesehen habe. Leider war es zu dem Zeitpunkt schon viel zu spät um Fotos zu machen.

Danach gab es dann noch eine unangenehme Überraschung. Ich wurde mit auf ein Familienessen genommen. Es war nicht unbedingt die schönste situation, aber im Endeffekt schon ganz lustig. Dann ging es auf den Heimweg, der im Gegensatz zum Hinweg erstaunlich lang war... wir sind insgesamt knapp 200 Meilen durch Kentucky gefahren.
Um 1 Uhr war ich dann aber auch wieder zu Hause.

Gestern war dann der große Tag für Scott und Echo. Um 2.15 sind Frank und ich losgefahren. Sie haben ein Haus gemietet, was hier direkt im French Park steht. Wenn die Bilder alle da sind werde ich davon natürlich wieder ein paar hochladen.

Es wurde im kleinen Kreis gefeiert. Ich würde auf knapp 100 Leute schätzen. wir hatten ein kaltes und warmes Buffett (wir sprechen jetzt nicht darüber, wie man das Wort ausspricht oder Päddi??) mit allem was man sich so vorstellen konnte. Außerdem war die Bar wirklich unschlagbar. Ich glaube es gab echt alles, außer normales Bier und zum Schluss noch verschiedene Kuchen und Torten.
Es war eine entspannte kleine Runde. Nicht sonderlich spannend, aber schon gut. Außerdem konnte ich mit Franks Großtante sprechen, die aus Koblenz kommt. Ihr deutsch hat sich zwar ein bißchen komisch angehört und sie hat komischerweise immer die wichtigen Sachen nicht verstanden
"Wissen Sie wo die Toilette ist?"
"Ja, ja, ja, ja..."
"Hmmm.. wo denn?"
"Ja, ja, ja, ja..."
"Haben Sie mich verstanden?"
"Ja, ja, ja, ja..."
"Did u get what i just said?"
"Ja, ja, ja, ja..."
...

Danach hatte ich echt keinen Bock mehr und hab jemand anderen gefragt. Aber es war schon lustig mit ihr.

Heute sieht es auch wieder ein bißchen entspannter aus. Eben sind Catherine, Frank und ich die Restbestände der Bar von gestern durchgegangen. Ein paar Flaschen hat Frank gleich in die Hausbar gestellt ein paar gehen zurück in den Laden. Aber es stand schon ziemlich viel Wert auf dem Tisch. Bacardi, Absolut, Jim Beam,... und noch so einiges mehr.

Nachher bringen Catherine und ich dann noch die Geschenke und den ganzen Kram rüber zu Scotts Haus, außerdem steht wieder mal ein Bengals-Spiel auf dem Plan und danach noch Frisbee....

So das war es erstmal wieder. Später versuch ich nochmal ein paar Bilder von den Unis hochzuladen und von der Hochzeit kommt natürlich auch noch ein bißchen was.

28.10.07 17:56



Anscheinend kann ich auf das letzte Foto wirklich stolz sein. Die Leute haben mich extra gefragt, ob ich nicht noch ein Foto mit ihr haben will. Das ist die Supervolleyballspielerin, mit dem Sportstipendium. Ich versteh da wohl was nicht so wirklich, aber vielleicht habe ich ja mit einem zukünftigen Star zu abend gegessen

Trotzdem ist das Foto scheiße geworden (finde ich) aber egal... 

28.10.07 18:13


Ich war heute nochmal los. Einfach ein bißchen durch die Gegend gefahren, ein bißchen was gekauft (aber nicht viel) und ein paar Fotos gemacht.

Fangen wir erst einmal mit "unserem" neuen Auto an. Das ist der BMW 750Li

Dann war ich noch einmal Tanken. Der Wagen war mal wieder fast leer und das ist dabei rausgekommen:

Hier nochmal ein Foto von mir und Taj. Die hatte ich damals kennengelernt als die Young Americans hier waren und heute hab ich sie zufällig in der Mall wiedergesehen. Wie es aussieht kann sie mir da in einigen Läden auch noch ein bißchen Rabatt verschaffen... das heißt vielleicht werd ich doch nochmal einen großeinkauf starten müssen

 

Und zum Schluss noch 2 Autos. Die Kollegen waren zwar ein bißchen misstrauisch aber haben mich letztendlich doch Fotos machen lassen. Leider waren die Highlights die ich im Vorbeifahren da gesehen habe nicht da, aber immer sind hier mal Bilder von den "berühmten 24s"

Kosten übrigens 2700$

 

Das war es erstmal wieder... wollte euch das nur nicht vorenthalten

31.10.07 00:23





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